FIES Black Forest Dry Gin

Einzigartig, lieber Genießer, kommt von selten. Ein Beispiel hierfür ist der Black Forest Dry Gin
(42 %vol.) aus dem Hause Fies aus Oberkirch-Ringelbach.

 

Die Ausgangsbasis aller Gins, den Wacholder, findet man zwar weit verbreitet, doch treibt er in den Wäldern des Südwestens relativ selten seine winzigen Blüten. Das immergrüne Nadelgehölz ist lichtbedürftig und auf konkurrenzlose Freiflächen angewiesen. Einen Black Forest Dry Gin zu kreieren, glich also gleich zu Beginn schon einem Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Weiterhin war klar, dass nur ein „Small Batch“, also eine begrenzte Menge Gin erzeugt werden kann.

 

Heute, im Rückblick auf das langwierige Ringen um die beste Rezeptur, um die Auslotung des geeigneten Herstellungsverfahrens nebst optimaler Reifedauer in Steinzeuggefäßen, obsiegen die Freude und Einsicht, dies geschafft zu haben. Fies Black Forest Dry Gin erreicht ein Niveau, das jeden Gin-Liebhaber nur begeistern kann. Die Qualität sei „glänzend gemacht, authentisch und dennoch irgendwie very British“ meinen manche. Sanft regiert König Wacholder; zaubert feine Citrusdüfte in die Nase und waldwürzige Aromen auf die Zunge. Der Ausklang ist lang und entfaltet eine feine Zartbitternote. Einzelne Botanicals lassen sich erahnen.

 

Neben Wacholder dürfte Schwarzwälder Weißtanne, Lavendel, Angelikasamen und Moosbeeren eine Rolle spielen. Geschulte Zungen registrieren sogar so etwas wie feinmineralische Struktur. Tatsächlich wird das über Granitgestein gefilterte Wasser einer Waldquelle für das Einstellen der Trinkstärke verwendet. Damit enden auch alle weiteren spezifischen Angaben. Geheimnisse sind schließlich dazu da bewahrt zu werden.

 

Erhältlich in 0,5 l und 0,05 l

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